10.12.2014 Weinhnachtsbaum-Verkauf
 






Weihnachtsbaum-Verkauf des Bürgermarktes Neunkirchen
 
Am Sonntag, den 14. Dezember 2014, 3. Advent, findet auf dem Parkplatz „Hansenwiesen“ , Schwanheim Richtung Eberbach in der Zeit von 11:00 – 14:00 Uhr der große Bürgermarkt-Weihnachtsbaum-Verkauf statt.
 
Sie suchen aus, wir schlagen für Sie, inkl. Bringservice!
 
Für welchen Christbaum Sie sich auch entscheiden,  er wurde ausschließlich ökologisch angebaut sowie ohne Pestizide und Herbizide vom Forstamt Schwarzach kultiviert.
 
Außerdem bereiten wir für Sie ein wärmendes Lagerfeuer, Glühwein sowie gegen den kleinen Hunger Würste und Steaks vom Grill. 

 

 
20.11.2014 Ein tolles Geschenk!
 
 

 
29.10.2014 Seniorennachmittag der Gemeinde
 
Nachmittag für die ältere Generation am Samstag, den 25.10.14
 
Zahlreiche Seniorinnen und Senioren nahmen an der Feier, zu der die Gemeinde Neunkirchen und der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 65 Jahren herzlich eingeladen hatten, teil. Bürgermeister Schirk konnte neben den Besuchern auch Herrn Diakon Joachim Szendzielorz in der herbstlich dekorierten Turnhalle der Grundschule Neunkirchen begrüßen.
 
Die Verantwortlichen hatten sich wieder einiges einfallen lassen, um den Gästen einen bunten und unterhaltsamen Nachmittag zu bieten.
 
Die Einleitung der Veranstaltung übernahmen Frau Brost von der Musikschule Mosbach mit Ihrer Querflötenschülerin Sarah Reznik. Dabei durften die Zuschauer sowohl klassischen Klängen als auch flotten, unterhaltsamen Liedern auf Klavier und Querflöte bzw. im Querflöten-Duett lauschen.
 
Bei Kaffee und einer Auswahl an leckerem Kuchen unterhielt Herr Diakon Szendzielorz die Seniorinnen und Senioren mit einer amüsanten Geschichte aus dem täglichen Leben.
 
Herr Bürgermeister Wolfgang Schirk berichtete über aktuelle Themen der Gemeinde und gab einen Überblick über all das, was sich im Dorf in den letzten Monaten veränderte und was man in Neunkirchen in der kommenden Zeit an neuen Aufgaben und Maßnahmen angehen wird. Im Anschluss stellte Herr Schirk das schon traditionell gewordene Gemeindequiz vor. Unter 36 richtigen Antworten wurden drei Gewinner gelost. Bürgermeister Schirk überreichte den Siegern einen Preis, er durfte Frau Gudrun Wirth zum ersten Platz gratulieren.
 
Ein wirkliches Highlight stellte die Aufführung der Jagdhornbläser „Kleiner Odenwald“ dar. Mit ihren klangvollen Instrumenten, den sogenannten Parforcehörnern, spielten sie diverse Lieder. Vor dem interessierten Publikum erklärte Herr Ernst Wirtz die Bedeutung der einzelnen Jagd-Melodien sowie bildhaft den Ablauf bei der Jagd.
 
Abgerundet wurde der Nachmittag mit der Musik von Herrn Rainer Klaus. Zwischen den einzelnen Programmpunkten animierte er die Gäste mit seinem breitgefächerten Liederangebot zum Mitsingen.
 
Zum Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung bedankte sich Bürgermeister Schirk bei allen Mitwirkenden. Sein besonderer Dank galt den Helferinnen und Helfern des DRK Ortsverbandes, welche sich bei der Vorbereitung und bei der Bewirtung der Gäste wieder sehr viel Mühe gegeben haben. Stellvertretend überreichte er Frau Elke Frank und Frau Rita Whang einen Blumengruß.
 
Im Anschluss an den Bericht drucken wir einige Bilder der Veranstaltung ab.


      

     



 

 
16.10.2014 Bürgermarkt Neunkirchen eG - Es gab gleich zwei Anlässe zu feiern...
 
 

 
12.10.2014 Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen
 
Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen


Über das Online-Portal http://www.fuehrungszeugnis.bund.de des Bundesamts für Justiz hat
jedermann, der die technischen Voraussetzungen erfüllt, ab sofort die Möglichkeit, online
folgende Anträge zu stellen:
- Antrag auf Erteilung eines Führungszeugnisses für private Zwecke,
- Antrag auf Erteilung eines Führungszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde,
- Antrag auf Erteilung eines erweiterten Führungszeugnisses
 (für private Zwecke oder zur Vorlage bei einer Behörde).
 
Um einen Antrag online stellen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
 
- Ein neuer Personalausweis oder ein elektronischer Aufenthaltstitel jeweils mit freigeschalteter
  Online-Ausweisfunktion.
 
- Ein Kartenlesegerät zum Auslesen des Ausweisdokumentes.
 
- Eine AusweisApp ab der Version 1.13. Frühere Versionen sind leider nicht nutzbar.
  Die AusweisApp kann unter
 
 
  heruntergeladen werden.
 
- Gegebenenfalls ein digitales Erfassungsgerät (beispielsweise Scanner oder Digitalkamera)
  um Nachweise hochzuladen.
 
Aus dem Führungszeugnis sind etwaige strafrechtliche Verurteilungen zu ersehen, soweit sie
nach dem Bundeszentralregistergesetz in ein Führungszeugnis aufzunehmen sind.
 
Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das
neue Online-Portal beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in
Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Die Auskunft aus dem
Gewerbezentralregister ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Zuverlässigkeit von Gewerbetreibenden
einschätzen zu können.


Weitere Informationen erhalten Sie über folgende Pressemitteilung:
 
Zum Online-Antrag gelangen Sie auch auf unserer Homepage über - Bürgerservice - Formularservice.
 
 

 
01.10.2014 Die Keltersaison hat begonnen
 

 

Auch in diesem Jahr ist die Dienstleistungsgruppe der Johannes-Diakonie Mosbach mit ihrer Mobilen Mosterei in der Region unterwegs. Im Rahmen eines beispielhaften
Inklusionsprojektes arbeiten hier Menschen mit Behinderung und nicht behinderte Menschen Hand in Hand zusammen. Direkt vor Ort wird aus dem angelieferten Obst naturreiner Obstsaft gewonnen, auf Wunsch pasteurisiert und somit haltbar gemacht. Diese Möglichkeit zur Verwertung des heimischen Obstes trägt mit zum Erhalt unserer Streuobstbestände bei. Ab dem kommenden Jahr wird der Kelterbetrieb
in Neunkirchen in einer eigens dafür eingerichteten überdachten Kelterstation in der Ortsmitte stattfinden können. Die Baumaßnahmen hierzu laufen bereits.

Für Süßmost mit Waschen, Mahlen und Pressen der Äpfel liegt der Preis bei 20 Cent pro Liter. Die Arbeit des Pressens und Pasteurisierens übernimmt das Dienstleistungsteam ab einer Menge von zwei Zentnern Äpfel. Der Apfelsaft wird im sogenannten „Bag in Box“-Verfahren in Fünf-Liter- oder Zehn-Liter-Gebinde abgefüllt. So ist er ungeöffnet ca. ein Jahr lang haltbar. Für ein Fünf-Liter-Gebinde werden 3,50 Euro, für ein Zehn-Liter-Gebinde 6 Euro berechnet.
Die Kelter-Termine in Neunkirchen stehen bereits fest:
Termine für Oktober sind: 16.,17., 20., 21., 22., 23., 24., 25., 27., 28., 29., 30. und 31. Sie können über das Bürgerbüro im Rathaus Neunkirchen vereinbart werden, Tel. 06262/ 9212-0. Weitere Termine folgen. Die Mobile Mosterei wird auf dem Park-/Festplatz in der Zwingenberger Straße gegenüber vom THW aufgestellt. Für eine zügige Verarbeitung sollten die Äpfel in Säcken angeliefert werden. Menge oder Gewicht zu schätzen, fällt oft nicht leicht. Eine Orientierung ist deshalb: Ein Jutesack voll mit Äpfeln wiegt ca. 40 Kilogramm.

 

 
15.09.2014 Triumphaler Auftritt der Kerwelegenden bei der „Revival-Kerwe“
 

Alt-Kerwepfarrer „Knalbel“ und „Fiddler“ begeisterten das
Kerwevolk – Bürgermeister Wolfgang Schirk ehrt
Altbürgermeister Hermann Vogt mit dem Fassanstich



Vor zehn Jahren hatten die Kerweborscht ein geheimnisvolles Dokument verfasst, das seit dieser Zeit von Lore Leibfried, der Gastwirtin „Herzwerts-Lore“, wohl behütet wurde und erst zur diesjährigen Kerwe in Neunkirchen an die Öffentlichkeit kommen durfte. Was es enthielt, stellte sich schon beim Einmarsch der Kerwepfarrer und einem riesigen Zug von jungen und nicht mehr ganz so jungen Männern in Frack und Zylinder zu den Klängen des Spielmannszugs Lohrbach heraus: Zum Jubiläum waren alle Alt-Kerwepfarrer und Borscht geladen, um die Eröffnung der diesjährigen „Revival-Kerwe“ feierlich zu begehen. Angeführt von den „Nachwuchs-Kerwe-Pfarrer-Lehrlingen“ Finn Mayerhöfer und Jona Knörzer nahmen die Honoratioren Aufstellung vor dem Rathaus und die Kerwepfarrer-Doppelspitze Jan Kellner und Marc Kaiser hielt den traditionellen heiteren Jahresrückblick über die zurückliegenden Dorfgeschehnisse.
 
Zur Eröffnung der diesjährigen Kerwe hatten sich alle eingefunden: Bürgermeister Wolfgang Schirk ( 3.v.l .hinten) Pfarrer Samuel Goerke (davor), Altbürgermeister Hermann Vogt (r), die ehemaligen Kerwepfarrer und Borscht, das aktuelle Kerwekomitee und die Kerwepfarrer-Lehrlinge Finn und Jona (vorn). 
Begleitet von den Klängen des Spielmannzugs Lohrbach nahmen die ehemaligen Kerwepfarrer und Borschtund das aktuelle Kerwekomitee am Kroneneck Aufstellung.

Nachdem die Ereignisse des Weltgeschehens, wie der Gewinn der WM, die Gemeinderatswahl und der Aufstieg der Fußballmannschaft des SVN abgearbeitet waren, kam natürlich auch zur Sprache, wie eine Schafherde in einen Garten eindrang und dort ein ganz spezielles Programm zur Gartenverschönerung mit anschließender Düngung vollzog. Das Bemühen eines ehemaligen Kerwepfarrers und Jägers, der seine Schwiegermutter mittels einer Falle von einem Enteneier raubenden Fuchs befreien wollte, wurde von Marc Kaiser detailgetreu dargestellt, wobei das Ende dieser Aktion einen nicht ganz zufriedenstellenden Verlauf nahm: In der Falle wurde die Ente gefangen, während der Fuchs entkam. Anschließend kamen die ehemaligen Kerwepfarrer an die Reihe und schwelgten in den Geschichten zurückliegender Jahre. Christopher Kunzmann ließ den Heimweg eines Mitglieds des Kerwekomitees nach feuchtfröhlicher Nacht mit anschließendem Einbruch ins eigene Haus wieder auferstehen und Bernd Schäfer wusste über die Tücken einer neuen Seilwinde zu berichten, mit welcher der frühere Dorfmetzger Ingo zu kämpfen hatte. Steffen Hidegkuti bedauerte, dass heutzutage das Umfeld der Kerwe etliche Mängel aufwiese, denn teppichbelegte Straßen, Security und andere luxuriöse Begleiterscheinungen widersprächen den rustikalen Grundgedanken einer echten Kerwe. Als mit Ex-Kerwepfarrer „Knalbel“ Matthias Knörzer eines der Urgesteine der Neunkirchener Kerwe das Mikrophon ergriff, brandete eine Beifallswelle durch das Publikum. Mit seinem oft gefürchteten knochentrockenen Humor bearbeitete er zurückliegende und aktuelle Ereignisse aus, wobei kaum einer der Dorfhonoratioren verschont blieb und erntete dafür heftigen Beifall. Auf seine Ankündigung, dass nun die historischen Initiatoren der Kerwe an der Reihe seien, gab es kein Halten mehr: Frenetische „Fiddler, Fiddler“-Rufe forderten den Auftritt der absoluten Kerwelegende Klaus Kellner. Er hatte zusammen mit Altbürgermeister Hermann Vogt die heutige Form der Kerwe vor 25 Jahren ins Leben gerufen und gilt bis heute noch als fast unerreichbares Vorbild aller Kerwepfarrer. Dass diese Einschätzung sicher seine Berechtigung hat, bewies er auch gleich mit einem Feuerwerk an Humor, bei dem er das Ortsunikum „Dorschdl“ wieder auferstehen ließ, dessen Vorfahren den Umlaufberg in Neckarkatzenbach schufen, indem sie den Neckar leersoffen, dass der Mauerfall nur deshalb vollzogen wurde, da alle DDR-Bürger zur „Neikärscher Kerwe“ drängten und weitere, mit heftigem Beifall belohnte Anekdoten unterhielten die mehr als 200 Zuhörer. Nach der anschließenden Taufe der von Helga Spänig, Mona Kellner und Edith Holzhofer gefertigten Kerweschlumpel durch Jan Kellner zeigte Bürgermeister Wolfgang Schirk, dass auch er die Tradition würdigt und hoch hält. In einer großzügigen Geste verzichtete er auf den ihm zustehenden ersten Fassanstich und überließ es Altbürgermeister Hermann Vogt, diesen Akt zu vollziehen.
 
Kerwepfarrer Jan Kellner vollzieht die Taufe an der Kerweschlumpel.
In diesem Jahr trat Bürgermeister Wolfgang Schirk sein Recht auf den ersten Fassanstich an Altbürgermeister Hermann Vogt ab, unterstützt von Distelhäuservertreter Roland Brand und kritisch begutachtet von Pfarrer Samuel Goerke.
 


 
 

 
09.09.2014 Neckarsteig Wanderpass
 
Neckarsteig-Wanderer werden belohnt!

Sie ist ein sichtbares Zeugnis vieler Mühen und eine Dokumentation für jeden
Wanderer hinter der viele Eindrücke und Erlebnisse stehen: die Wandernadel.
Das Neckarsteig-Büro hat dieses Konzept nun ebenfalls aufgegriffen. Fleißige
Wanderer können sich den Klassiker ab Mitte September auf dem
abwechslungsreichen Wanderweg im Neckartal „verdienen“. Sowohl Neunkirchen
als auch die elf weiteren Kommunen am Steig halten nicht nur Kulinarisches und
Kulturelles bereit, sondern auch den Neckarsteig-Wanderpass mit dem
passenden Stempel. Und so sind die Wanderer dabei: Den kostenlosen
Wanderpass erhält man bei allen Tourist-Infos, den örtlichen Gemeinde-
verwaltungen sowie bei den offiziellen Stempelstellen entlang des Steiges.
Mit diesem Pass im Rucksack wandert man entlang des Neckarsteiges und
lässt sich bei den Partnerbetrieben, die auf der Rückseite des Passes
aufgeführt sind, die Stempel geben. Wer mindestens 10 der 12 Stempel
gesammelt hat, erhält die Wandernadel mit einer Urkunde.



Der Neckarsteig, der sich mitten durch die reizvolle Landschaft schlängelt,
ist ideal für den Wandersport und bietet endlose wunderbare Eindrücke die jetzt
mit der Wandernadel sozusagen auch sichtbar gemacht werden. Wer sich weiter
informieren möchte kann sich an das Neckarsteig-Büro in Mosbach unter der
Telefonnummer 06261/84-1386 wenden oder auch unter
www.neckarsteig.de.

 

 
26.08.2014 
 

Neikercher Kerwe
rund ums Rathaus und die Evangelische Kirche (06. bis 09. September 2014)


  Programm 

Samstag, 06.09.2014

 
18.00 Uhr
Eröffnung der Kerwe mit Kerwepredigt und Taufe der Kerweschlumpel am „Kronen-Eck“ durch das Kerwepfarrer-Duo  Jan Kellner  und Marc Kaiser
Anschließend Freibier-Faßanstich auf dem Rathausplatz
 
19.00 Uhr
Buntes Kerwetreiben auf dem Kerweplatz
 

Sonntag, 07.09.2014
 

10.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst in der Kath. Kirche Neunkirchen
 
11.00 Uhr
Bartholomäus-Markt mit Verkaufsständen rund um das Rathaus und die Ev. Kirche mit buntem Kerwetreiben und Weißwurstfrühstuck beim Bürgermarkt
 
13.00 Uhr
Kerwe-Aktionen im Bürgermarkt und bei Haushaltswaren Richter (verkaufsoffener Sonntag).
Betreute Kinder-Hüpfburg im Garten der Ev. Kirche
 

Montag, 08.09.2014
 

11.00 Uhr
Allgemeiner Neikercher Kerwe-Feiertag mit buntem Kerwetreiben
 

Dienstag, 09.09.2014

19.00 Uhr
Beerdigung der Kerweschlumpel, Abmarsch der Trauergemeinde am Rathaus
 
20.00 Uhr
Eier-Essen der Kerweborscht im Hof des Gasthauses „Goldenes Herz“ mit Kerwe-Ausklang

 

 


Kerwe-Aktivitäten 2014
 
Folgende Kerweaktivitäten werden in diesem Jahr von den örtlichen Vereinen,
Organisationen, Kirchen und Gruppierungen angeboten:


Wer?

 
Aktivität
Wo?
Feuerwehr                         
 
Absicherung Taufe und Beerdigung

Bewirtung am Samstag, Sonntag, und Montag, Kerwebar, Schaschlik, Gyros, Kerwe-Grillbraten, Pommes
Rathauskeller und Rathausplatz,
Marktplatz 1


 
Jugendfeuerwehr
Bewirtung am Sonntag,
Sektbar mit Häppchen
Rathausplatz,
Marktplatz 1
 
MGV Rauhe Kehle
 
Samstag - Barbetrieb
Bewirtung am Sonntag,
Altbier und Thüringer Bratwürste
Hauptstr. 38,


 
Kath. Frauengemein-schaft und Kirchenchor
Bewirtung am Sonntag ab 13 Uhr,
Kaffee- und Kuchen, Waffeln
Hauptstr. 44, im Hof 

 
Ev. Jungschar
Hüpfburgbetreuung am Sonntag,
13 – 18 Uhr
Ev. Kirchengarten
 
 
Ev. und Kath. Kirchengemeinde
Sonntag, ökumenischer Festgottesdienst
Kath. Kirche, 10.30 Uhr

 
Spielmannszug Lohrbach
Musikalische Umrahmung der Eröffnungsfeier
Rathausplatz,
Marktplatz 1
 
Hotel Stumpf
 
Bewirtung am Samstag und Sonntag, Weinangebot mit Käseteller
Hauptstr. 44,
 
 
Pizzeria Rose
Kerweangebot: Maßbier und Pizzastücke
Sonntag ab 11.30 Uhr, traditionelles Kerwebuffet
 
Kirchstr. 5


 
Richter Haushaltswaren
Verkaufsoffen am Sonntag-Nachmittag
13-18 Uhr
 
Hauptstr. 48

 
Sportverein
Bewirtung am Samstag, Sonntag u. Montag, Schnitzel,1/2 Hähnchen, Wurstsalat
Hof „Gasthaus Goldenes Herz“, Hauptstr. 34

 
Bürgermarkt
Bewirtung am Sonntag, Weißwurstfrühstück, Kaffee und Kuchen, Verkaufsoffener Sonntag im Bürgermarkt, 13-18 Uhr
Kronenstr. 11




Allgemeine Hinweise zur Neikercher Kerwe 2014




Ortsmitte ab Samstag-Abend komplett gesperrt – Umleitung erfolgt über
Schwanheimer Straße / Pattbergstraße / Waldstraße / Kronenstraße und
Luisenstraße


Während der „Neikercher Kerwe“, ist wie bereits im letzten Jahr, die Ortsmitte um das
Rathaus für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt am Freitag, 5.9.,
um 12.00 Uhr, mit dem Teilbereich der Hauptstraße (Gasthaus „Goldenes Herz“ bis
zur Einmündung Breitenbronner Straße) und ab Samstag-Abend, 6.9., 17.00 Uhr,
mit dem Teilbereich der Kronenstraße (Gasthaus „Goldenes Herz“ bis Bürgermarkt).
Der Kronenstraßen-Bereich wird am Montag-Morgen wieder freigegeben und die
Hauptstraße am Dienstag-Morgen. 
Für die Verkehrsteilnehmer ist eine örtliche Umleitung über die Schwanheimer Straße/ 
Pattbergstraße / Waldstraße / Kronenstraße / Luisenstraße ausgeschildert.

Wir bitten folgendes zu beachten:
 
-       innerhalb des gesperrten Bereiches
        darf kein Fahrzeugverkehr erfolgen und
        auch keine Fahrzeuge geparkt werden.
 
-       die Engstellen der Umleitungsstrecke
        sind ebenfalls von parkenden Fahrzeugen 
        freizuhalten, hier insbesondere der Kurven-
        bereich Luisenstraße / Kronenstraße
        wegen der Durchfahrt des
        BRN-Linienbusses
 
Wir bitten um Verständnis.
 
 
 
  
Rathaus am Kerwe-Montag-Nachmittag geschlossen!

Am Kerwe-Montag, 8.9., ist das Rathaus nachmittags geschlossen.
 
 

Parkmöglichkeiten an Kerwe

Im Hinblick auf die Parksituation in den Durchgangs- bzw. Umleitungsstraßen bittet die
Gemeindeverwaltung die Kerwe-Besucher, den Parkplatz an der Kath. Kirche,
der Grundschule bzw. die Seitenstraßen abseits des Kerwegeländes zu benutzen.
Unbedingt freizuhalten sind die Engstellen der Umleitungsstrecke insbesondere Kronen-
und Luisenstraße. Hier wird eine Halte- und Parkverbotsbeschilderung angebracht.


 
Security im Einsatz

Am Samstag, Sonntag und Montag, wird in den Abendstunden wieder ein Security-Dienst
auf dem Kerwegelände anwesend sein. Neben dem eigentlichen Sicherheitsdienst achtet
dieser auch auf das nicht gestattete Mitbringen und Konsumieren von eigenen alkoholischen
Getränken. 
 

 
Verkürzung der Sperrzeit

In Anbetracht der vom 6. – 9.9., stattfindenden Neikercher Kerwe wird für die hiesigen
Gaststätten sowie für die Kerwe-Wirtschaften am Kerweplatz die Sperrzeit einheitlich
auf 3 Uhr für Samstag, Sonntag und Montag festgesetzt. Außerdem wird den
Kerwe-Wirtschaften eine vorübergehende Wirtschaftserlaubnis erteilt.
 
 
 

 
20.08.2014 Hier gibt´s direkte Hilfe ohne bürokratische Hürden
 
Besucher aus der Region Tschernobyl zu Gast in Neunkirchen
Neunkirchen.(bx) Schon kurz nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl vor 20 Jahren
machte es sich der inzwischen verstorbene Karl Emig zur Aufgabe, den Menschen in der
betroffenen Region durch Direkthilfe ihre Lebenssituation zu erleichtern. Er gründete
die humanitäre Direkthilfe „Tschernobyl maht“ und scharte Mitstreiter um sich, die ohne
bürokratische Hürden Kontakte zu Menschen des Krisengebietes aufnahmen und neben
Sach- und Geldspenden ein Heim für Behinderte aufbauten. In Neunkirchen wurde diese
Idee von Helga Spänig aufgegriffen. Jedes Jahr wurden Kinder und Jugendliche zu einem
Aufenthalt in Deutschland eingeladen. Anlässlich der diesjährigen Aktion empfing
Bürgermeister Wolfgang Schirk drei der Gäste mit den Gasteltern Helga Spänig und
Christa Emig im Neunkirchener Rathaus.
 
Am Gemeindecomputer stellten (v.l.) Tania Buguk, Xenia und Irina Kozemjako den Gastgebern Christa Emig, Helga Spänig und Bürgermeister Wolfgang Schirk ihre Heimat vor.
 
Am Gemeindecomputer stellten (v.l.) Tania Buguk, Xenia und Irina Kozemjako den
Gastgebern Christa Emig, Helga Spänig und Bürgermeister Wolfgang Schirk ihre Heimat vor.
 
Nach einem kurzen geschichtlichen Rückblick zeigte er sich erfreut, dass sich
mittlerweile trotz der gesellschaftlichen und politischen Grenzen langanhaltende
Freundschaften zwischen Neunkirchen und Weißrussland gebildet haben:
 „Durch das Engagement hilfsbereiter Menschen ist es gelungen, aus einem schrecklichen
Unglück heraus Wertvolles entstehen zu lassen.“ Gleichzeitig sagte er auch seine Bereit-
schaft zu, selbst in der Hilfe tätig zu werden und Tania Buguk, die sich momentan im
Medizinstudium befindet, bei den Bemühungen um einen Praktikumsplatz in Deutschland zu
unterstützen. An einen Besuch des Vergnügungsparks in Haßloch schloss sich eine
Gesprächsrunde an, in der Irina Kozemjako, die als Dolmetscherin mit ihrer Tochter Xenja
die Gruppe begleitete, die Lebensumstände am Rande der heutigen Sperrzone erläuterte.
Hierbei beeindruckte, wie die Menschen trotz gesundheitlicher Probleme ihr Leben meistern.
„Bis heute gibt es trotz der Schutzhülle um den ehemaligen Reaktor immer wieder Zeiten,
in denen radioaktive Strahlen in die Umwelt gelangen und die Menschen unter Migräne-
anfällen leiden. Auch sind Missbildungen, Leukämie und Schilddrüsenerkrankungen häufig“,
erzählte sie. Zwar sei das tägliche Leben zu einer gewissen Normalität zurückgekehrt, die
wirtschaftlichen Umstände seien aber immer noch sehr belastend: Bei einem
Durchschnittseinkommen von monatlich unter  400 € und Preisen, die oft über denen
in Deutschland liegen, ließen sich nur die einfachsten Grundbedürfnisse stillen.
 
Gleichzeitig berichtete sie dankbar, wie sehr die Hilfe aus Deutschland dazu beitrüge,
das tägliche Leben zu erleichtern. Als ein Beispiel erwähnte sie die Initiative der
Jungschargruppe von Helga Spänig, die mit Spenden die Ausstattung einer Kinderklinik
ermöglichten. Weiterhin stellte sie heraus, dass der persönliche Kontakt den Menschen
der Region zeige, dass sie auch lange Jahre nach dem Unfall nicht auf sich allein gestellt
seien.
 

 
13.08.2014 Sanierung Neckartal-Radweg
 
Gelungenes Gemeinschaftsprojekt wurde seiner Bestimmung
übergeben - Umfangreiche Renovierung des Neckartal-Radwegs
auf Neunkirchener Gemarkung

Die Nutznießer und Auslöser der Maßnahme radelten im Hintergrund gleich mehrfach vorbei,
während Bürgermeister Wolfgang Schirk zur Einweihung des "neuen" Abschnitts des
Neckartal-Radweges zwischen der Rockenauer Schleuse und der Keramikwerkstatt Schließler
begrüßte. Kein Wunder eigentlich, handelt es sich doch bei diesem Radweg um die am
stärksten frequentierte Radstrecke (über 50.000 Radler pro Jahr) im Neckar-Odenwald-Kreis.
Da dieser Wegabschnitt aber auch ein Hauptweg der Forstwirtschaft ist und die Anliegerstraße
für die Keramikwerkstatt bildet, präsentierte er sich zuletzt ziemlich verschlissen. So stark,
dass die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigtet war. Aus diesem Grund beschlossen
die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat Neunkirchen, die Gesamtträgerschaft für eine
Sanierung zu übernehmen. Da die Gesamtaufwendungen in Höhe von 120.000 € von der
Gemeinde allein nicht zu bewältigen waren, wurde ein Gemeinschaftsprojekt unter Beteiligung
des Neckar-Odenwaldes-Kreises (mit 47.500 € Beteiligungskosten),
der Forstverwaltung Baden-Württemberg (42.000 €) und der Gemeinde ins Leben gerufen.
Auch Familie Alfred Schließler und Hanna Born-Schließler aus Krösselbach beteiligten sich
mit einer Spende von 11.000 € an der Maßnahme.
Bürgermeister Schirk dankte Landrat Dr. Achim Brötel, Forstdirektor Dietmar Hellmann und
Forstamtsrat Bernhard Knörzer, der Delegation des Ingenieurbüros Martin aus Reichartshausen,
Bauhofleiter Hartmut Theuerweckl und seiner Mannschaft, allen voran Judith Kuhn und
Melanie Rudolf von der Gemeindeverwaltung, und nicht zuletzt Familie Schließler für ihre
Unterstützung und Mitarbeit, ehe er das Objekt offiziell seiner Bestimmung übergab.
Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass bei der Ausbaumaßnahme die Bündelung
der Interessenlagen zu einer schnellen und attraktiven Problemlösung geführt habe.
Landrat Dr. Brötel, selbst ein versierter Radler, der gerade am 3-Länder-Rad-Event teilgenommen
hatte, bezeichnete die zum 365 km langen Neckartalradweg (von Mannheim bis
Villingen-Schwenningen) gehörende Strecke als ein vorzeigenswertes Schmuckstück.
Und das trage sicher dazu bei, dass die Radstrecke demnächst das „Adelsprädikat
ADFC-Qualitätsroute mit vier Sternen“ erhalten könne. Nach seinem Dank an alle Beteiligten,
hob er die Bedeutung der touristischen Aspekte hervor, da das Radwandern ein klassisches
Wachstumssegment darstelle, das erheblich zu der steigenden Zahl von Übernachtungen im
Kreis beitrage.


Forstdirektor Hellmann war erfreut darüber, dass die Erholungsfunktion der Gegend mit dem
Projekt eine weitere Aufwertung erfahren habe, zumal auch der oberhalb des Neckartals verlaufende
Neckarsteig bereits erheblichen Zuspruch erfahre. Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert zeigte
sich froh, dass die Touristengemeinschaft nun einen attraktiven Anbindungsweg an den
Rhein-Neckar-Kreis besitze. Natürlich nahmen die Gäste auch gleich die Gelegenheit wahr,
das neue Teilstück radelnd selbst zu „erfahren“ und schwangen sich auf ihre Fahrräder, um sich
dann bei der Kunsthandwerker-Enklave in Krösselbach eine abschließende Stärkung zu gönnen.

 

 
31.07.2014 Neuer Gemeinderat verpflichtet
 
Gemeinderatsinformationen – Sitzung vom 31.07.2014
 
Zu der feierlichen konstituierenden Gemeinderatssitzung am 31.07.2014 konnte Bürgermeister Wolfgang Schirk im Bürgersaal des Bürgerhauses Neunkirchen zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen.
 
In seiner Eröffnungsrede bezeichnete Bürgermeister Schirk die Verabschiedung der ausscheidenden und die Einführung und Verpflichtung der neuen Gemeinderäte als wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Gemeinde. Sie alle hätten sich bisher oder würden sich künftig den Herausforderungen des wichtigsten Ehrenamtes innerhalb der Gemeinde stellen und sich somit an verant­wortlicher Position für die Allgemeinheit einsetzen.
 
Das Gemeinwesen sei ohne die Bereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger, sich im kommunalen Umfeld, in den Kirchen, in Vereinen, Gruppierungen oder Organi­sationen zu engagieren, nicht überlebensfähig. Von der Vielzahl und Vielfalt dieser freiwilligen Tätigkeiten hänge die Qualität des Lebens ganz besonders in einer kleinen Gemeinde wie Neunkirchen ab.
 
Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement sei nicht nur der Ausdruck gelebter Solidarität, sondern auch ein Stück Freiheitlichkeit des Gemeinwesens. Die Verant­wortungs- und Leistungsbereitschaft, die eben in dieser freiwilligen Arbeit zum Ausdruck komme, hebe die ehrenamtlich Tätigen in ihrer Bedeutung für die Gesellschaft heraus und mache sie zu Vorbildern. Diese Arbeit bleibe allerdings häufig unbeachtet oder ohne direkte Kenntnisnahme durch die Öffentlichkeit. Es sei daher wichtig, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern immer wieder in das Bewusstsein zu rufen, was durch ehrenamtliche Tätigkeit erreicht werden könne.
 
Als Beispiele dafür nannte der Bürgermeister einige herausragende Maßnahmen der letzten 5 Jahre, an deren Umsetzung das Gemeinderatsgremium maßgeblich beteiligt gewesen sei.
 
Für alle Gemeinderatsmitglieder gehe eine Amtszeit zu Ende, in der aufgrund des guten Miteinanders und dem jederzeitigen Willen, die Sache in den Mittelpunkt allen Handels zu stellen, sehr viel Bleibendes zum Wohle der Gemeinde Neunkirchen und damit der hier lebenden Generationen geschaffen werden konnte.
 
Folgende Gemeinderäte wurden aus dem Gremium verabschiedet:
 
Herr Peter Kellner wurde im Jahre 1984 erstmals in den Gemeinderat gewählt. Er war somit 30 Jahre ununterbrochen im wichtigsten Gemeindegremium tätig. Seit 1999 – also über eine Zeit von 15 Jahren – übte er hierbei die Funktion des Bürgermeister-Stellvertreters aus. Er war langjähriges Mitglied im Verwaltungsausschuss und vertrat die Gemeinde als ordentlicher Vertreter im Wasserversorgungsverband „Mühlbachgruppe“ in Bad Rappenau.
 
Herr Gerhard Fuchs war 15 Jahre Mitglied im Gemeinderat. Während seiner gesamten Amtszeit gehörte er dem Technischen Ausschuss an und begleitete somit viele Baumaßnahmen der vergangenen Jahre maßgeblich. Außerdem wirkt er seit vielen Jahren im gemeindlichen Gutachterausschuss mit.
 
Herr Walter Leibfried gehörte dem Gemeinderat seit dem Jahr 2009 an. Während seiner Amtszeit war er Vertreter der Gemeinde im Gemeindeverwaltungs­verband Kleiner Odenwald. Er war zudem Mitglied des Technischen Ausschusses und gehörte dem Patenschaftsrat an.
 
Herr Wolfgang Leßle wurde im Jahre 2009 erstmals in den Gemeinderat gewählt. In dieser Zeit setzte er sich, als Vertreter des Ortsteils Neckarkatzenbach, insbesondere für die Belange des Teilortes ein. Herr Leßle vertrat die Gemeinde überdies im Verwaltungsausschuss und im Patenschaftsrat.
 
Bürgermeister Schirk wies darauf hin, dass die offiziellen Ehrungen der Gemeinderäte im Rahmen des Neujahrsempfangs im Januar 2015 erfolgen werden.
 

 
 
 
(Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte v. l. Gerhard Fuchs, Peter Kellner, Wolfgang Leßle und Walter Leibfried mit Bürgermeister Wolfgang Schirk (Mitte))

 

 
Als nächsten Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung nahm der Bürger-
meister die Verpflichtung des neugewählten Gemeinderates vor.
 
Neu in das Gremium aufgenommen wurden:
Sabine Daul, Mario Hackel, Johannes Kandora, Stefanie Leibfried.
 
Der ebenfalls neu gewählte Gemeinderat Jan Kellner war zu diesem Termin verhindert. Seine Verpflichtung wird in der nächstfolgenden Sitzung im September erfolgen
 


 

(Der neue Gemeinderat mit Bürgermeister Wolfgang Schirk -
auf dem Bild fehlt Gemeinderat Jan Kellner)
 


 
Weitere Punkte der Tagesordnung waren die Wahl der Bürgermeister-Stellvertreter, die Besetzung der beratenden Ausschüsse und die Wahl der Gemeinderatsvertreter in den Zweckverbänden und sonstigen Einrichtungen. 
 
Ergebnis der Wahl der Bürgermeisterstellvertreter
 
Erster stellvertretender Bürgermeister ist Herr Bernhard Knörzer,
Zweiter stellvertretender Bürgermeister ist Herr Karlheinz Emig.
 
Besetzung der beratenden Ausschüsse des Gemeinderates
 
Die Ausschüsse setzen sich künftig wie folgt zusammen:
 
Vertreter/innen im Verwaltungsausschuss:
 
Sabine Daul            
Karlheinz Emig       
Adam Frey
Stefanie Leibfried  
Renate Streng        
 
Vertreter im Technischen Ausschuss:
 
Ralf Leibfried                      
Jan Kellner              
Johannes Kandora
Bernhard Knörzer  
Frank Lutitzki          
Mario Hackel                       
 
Wahl der Vertreter/innen bei den Zweckverbänden und sonstigen Einrichtungen
 
Folgende Mitglieder des Gemeinderates werden die Gemeinde Neunkirchen in den Verbandsversammlungen der Zweckverbände und sonstigen Einrichtungen vertreten:
 
Gemeindeverwaltungsverband Kleiner Odenwald
Sitz: Aglasterhausen
 
Adam Frey               
Stefanie Leibfried  
 
Abwasserzweckverband Schwarzbachtal
Sitz Neckarbischofsheim
 
Ralf Leibfried                                                         
 
Zweckverband "Wasserversorgungsgruppe Mühlbach"
Sitz Bad Rappenau
 
Frank Lutizki                                              
 
Kindergartenkuratorium und Schulbeirat
 
Mario Hackel           
Frank Lutitzki          
Renate Streng        
                                              
Patenschaftsrat
 
Adam Frey   
Stefanie Leibfried  
Jan Kellner              
Renate Streng        
Karlheinz Emig
 

 
16.07.2014 Konstituierende Sitzung Gemeinderat
 
 Öffentliche Gemeinderatssitzung
 
 
Am Donnerstag, dem 31.07.2014 findet um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses die konstituierende Sitzung des neu gewählten Gemeinderates der Gemeinde Neunkirchen statt.
 
Mit der Verpflichtung des neuen Gremiums endet gleichzeitig die Amtszeit des bisherigen Gemeinderates.
 
Aus dem Gemeinderat werden verabschiedet: 
Herr Gerhard Fuchs, Herr Peter Kellner, Herr Walter Leibfried und Herr Wolfgang Leßle
 
Nach der Einführung und Verpflichtung der neu gewählten Gemeinderatsmitglieder folgt die Wahl der Bürgermeister-Stellvertreter/innen. Weiterer Tagesordnungspunkt ist die Besetzung der beratenden Ausschüsse und die Wahl der Vertreter/innen in den Zweckverbänden und sonstigen Einrichtungen.
 
Die gesamte Bevölkerung ist zu der öffentlichen Gemeinderatssitzung herzlich eingeladen.
 
Über Ihre zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen. Damit würdigen Sie die ehrenamtliche Arbeit des Hauptorgans der Gemeinde Neunkirchen.
 
Tagesordnung
 
1.        Gemeinderat Neunkirchen
hier: Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte
 
2.           Gemeinderat Neunkirchen
a)           Einführung und Verpflichtung der neuen und wiedergewählten Gemeinderäte/innen
b)           Wahl der Bürgermeister-Stellvertreter/innen
c)            Besetzung der beratenden Ausschüsse
d)           Wahl der Gemeinderatsvertreter/innen und deren Stellvertreter/innen in den Zweckverbänden und sonstigen Einrichtungen
 
Die Unterlagen zu dieser Sitzung liegen für Interessierte während der üblichen
Sprechzeiten im Rathaus, Zimmer 5, aus.
 
 
 

 
06.07.2014 Altkleidersammlung
 
   
 

 
25.06.2014 Broschüre - Pflicht und Möglichkeiten der Eigenvorsorge für den Hochwasserfall
 


Bitte auf das Bild klicken, um die Informationsbroschüre zu öffnen.
 

 
22.06.2014 Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen
 
Die Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen spendete im Rahmen der aktiven Schadenverhütung einen mobilen Rauchverschluss an die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen. In einer kleinen Feierstunde am Feuerwehrgerätehaus übergab BGV-Organisationsleiter Stefan Wolf gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Natalie Schurich und seinem Kollegen Hans-Joachim Sohns, am 2. Juni 2014 den mobilen Lebensretter an Neunkirchens Gesamtkommandant Erich Bierweiler, Abteilungskommandant Ralf Lenz und Bürgermeisterstellvertreter Bernhard Knörzer.
„Es ist uns ein sehr großes Anliegen, den ehrenamtlichen Einsatz Neunkirchens Feuerwehrfrauen und -männer durch unser Engagement zu unterstützen“, sagte OL Wolf in seiner Ansprache. Er dankte im Namen des BGV für die Bereitschaft, diese anspruchsvolle Aufgabe anzunehmen und dafür, dass es in Baden engagierte und gut ausgebildete Menschen gibt, die sich ehrenamtlich für den Schutz der Bevölkerung einsetzen.
 
Wofür benötigen Feuerwehren mobile Rauchverschlüsse?
Der ursprüngliche Grund für seine Entwicklung war die Erfüllung einer zentralen Aufgabe der Feuerwehr: Die Rettung von Menschenleben. Durch den Einsatz von mobilen Rauchverschlüssen lassen sich in vielen Fällen rauchfreie Treppenräume als Rettungswege für die Selbst- und Fremdrettung sicherstellen. Rauchgasinhalationen werden vermieden, kritische Einsatzsituationen entschärft und umfangreiche Sachschäden im gesamten Gebäude verhindert. Auch bei kleineren Bränden innerhalb von Wohnungen minimiert der Spezialvorhang wirkungsvoll die Rauchausbreitung. Der Einbau eines Rauchverschlusses ist einfach und kann innerhalb weniger Sekunden von einer einzigen Person durchgeführt werden.
 
Aktive Schadenverhütung beim BGV
Im Rahmen der aktiven Schadenverhütung unterstützt die Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen die Arbeit der Feuerwehren in Baden jährlich mit bis zu 300.000 Euro. Seit 2009 ist auch das BGV-Brandschutzmobil im Einsatz. Mit Live-Vorführungen, Filmen und Schaubildern informiert das BGV-Brandschutzmobil die Besucher über Brandgefahren im Haushalt. Interessierte Vereine und Institutionen können das Mobil gegen eine geringe Aufwandsentschädigung mieten.
 

 
13.04.2014 Osterbrunnen
 

Österlicher Schmuck für den Rathausbrunnen


Die Jungschar-Kinder aus Neunkirchen fertigten auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit Frau Helga Spänig und unter der fachkundigen Anleitung von Frau Simone Jilka-Elsässer den schon traditionellen österlichen Schmuck für den Rathausbrunnen an.

Die Gemeinde Neunkirchen bedankt sich ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern.

 

 
02.04.2014 Jugendkreuzweg
 
Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden des Kleinen Odenwalds laden ein:
Ökumenischer Jugendkreuzweg am 11.04.2014
in Neunkirchen
Am Freitag, den 11. April 2014 findet um 19.30 Uhr, beginnend in der evang. Kirche in Neunkirchen für alle evangelischen und katholischen Christen im Kleinen Odenwald wieder der Ökumenische Jugendkreuzweg statt.


Unter dem Thema „Jener Mensch Gott“ betrachten wir Bilder und Bildausschnitte vom Isenheimer Altar von Matthias Grünewald. Abschluss ist in der katholischen Kirche oder auf dem Friedhof Neunkirchen.

Zu diesem ökumenischen Jugendkreuzweg sind alle Jugendlichen ab dem Konfirmandenalter, aber auch alle Erwachsenen ganz herzlich eingeladen.
 

 
19.03.2014 Gemeinderatssitzung Einladung
 
Gemeinderatsinformationen
 
Gemeinderatssitzung
 
Am Donnerstag, dem 27.03.2014 findet um 19.00 Uhr eine öffentliche Gemeinde­ratssitzung statt.
Ort: Bürgerhaus Neunkirchen, Bürgersaal
Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.
 
Tagesordnung:
 
1.    Nutzung der Windenergie
hier:    Vereinbarung gemäß § 204 Baugesetzbuch (BauGB) der vereinbarten 
           Verwaltungsgemeinschaft Eberbach-Schönbrunn (vVG) mit dem

           Gemeindeverwaltungsverband "Kleiner Odenwald" (GVV) zur Schaffung 
           einer gemeinsamen Grundlage für die 
Teilflächennutzungspläne „Windkraft“

       2.   Umrüstung der Straßenbeleuchtung der Gemeinde Neunkirchen auf 
             Klimaschutz­technologien bei der Stromnutzung                                                                                     
             hier: Durchführung weiterer Maßnahmen

3.    Forstbetrieb
hier: Vorstellung von geplanten Entwässerungsmaßnahmen am Gürtelweg
 
4.    Baugesuche
hier: a) Anbau eines Treppenhauses und Aufbau eines neuen Daches mit
             Kniestock, Leidenharterhof 6, Flst.Nr. 4476, Gmkg. Neunkirchen
 
5.     Aktuelle Informationen
a)    Erneuerung des Fußgängersteges beim Dorfgemeinschaftshaus Neckarkatzenbach
 
6.    Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen
 
7.    Anfragen und Mitteilungen aus dem Gemeinderat
 
8.    Fragen aus dem Zuhörerkreis
 
Die Beratungsunterlagen können im Rathaus, Zimmer 5, zwei Werktage vor dem Sitzungstermin,
während den allgemeinen Sprechzeiten, eingesehen
werden.
                                              
Es schließt sich eine nichtöffentliche Gemeinderatssitzung an.                                  
 

 
04.03.2014 Gemeinderatsinformationen
 
Gemeinderatsinformationen – Sitzung vom 27.02.2014

 Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2014
hier:   Beratung und Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan

In der vergangenen Sitzung beriet der Gemeinderat über die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2014
Bürgermeister Schirk legte dem Gremium die finanziellen Rahmenbedingungen dar, welche den Haushalt der Gemeinde Neunkirchen in 2014 im Wesentlichen beeinflussen werden.
Nach einer Mitteilung des Gemeindetages Baden-Württemberg konnten die Kommunen in Baden-Württemberg nach den Finanzierungsdefiziten in den Jahren 2009 und 2010 im Jahr 2012 wieder einen positiven Finanzierungssaldo erwirtschaften. Hauptursächlich für diese Entwicklung war die wieder erstarkte konjunkturelle Entwicklung, die sich auch auf den Arbeitsmarkt übertragen und die Basis für den erfreulichen Anstieg der Steuereinnahmen gelegt habe.
Diese positive Entwicklung der Steuereinnahmen spiegle sich auch in den Orien­tierungsdaten des Finanzministeriums für die kommunale Finanzplanung wider, so Schirk. Der Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer sowie der Kopfbetrag zur Ermittlung der Bedarfsmesszahl der Gemeinden zeigten einen stetigen Aufwärtstrend.
Getrübt würden die guten Finanzprognosen für das Jahr 2014 bei den Kommunen des Neckar-Odenwald-Kreises durch die Erhöhung des Hebesatzes der Kreisumlage.
Die Basisdaten des Verwaltungshaushaltes 2014 stellten sich wie folgt dar:
 
  • Gegenüber dem Haushaltsplan 2013 können bei den Zuweisungen des Bundes und Landes ein Plus von insgesamt ca. 140.000 Euro verzeichnet werden.Die Erhöhung der Kreisumlage von 32,5 % auf 35,00 % belastet die Gemeinde mit Mehrausgaben von rund 65.000 Euro. Die FAG-Umlage erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich.
  • Die Zuführung vom Verwaltungshaushalt an den Vermögenshaushalt liegt im Haushaltsjahr 2014 bei ca. 125.000 Euro. Die Nettoinvestitionsrate beträgt voraussichtlich 63.000 Euro bzw. 34 Euro/Einwohner.
  • Durch die Neukalkulation der Abwassergebühren für die Jahre 2014/2015 erhöhen sich die Gesamteinnahmen hier um ca. 30.000 Euro. Die sonstigen Gebühren und Steuern bewegen sich in etwa auf dem Niveau der Vorjahre. 
  • Auf Grund der Einführung der Krippengruppe im Kath. Kindergarten, der Einrichtung einer zusätzlichen Kleingruppe im Ev. Kindergarten wegen steigender Kinderzahlen sowie erhöhten Kosten für Personal (Tariferhöhungen, Erhöhung des Mindestpersonal­schlüssels, Ausweitung der Hauptbetreuungszeiten) müssen in diesem Bereich beträchtliche Mehrausgaben (ca. 100.000 Euro gegenüber Vorjahr) eingestellt werden.
  • Für den Gemeindewald ist in diesem Haushaltsjahr ein Holzeinschlag von insgesamt 4.450 Fm vorgesehen. Aus dem Holzverkauf kann planmäßig ein Überschuss erwirtschaftet werden.
Im Vermögenshaushalt seien vor allem Aufwendungen für die Weiterführung bzw. den Abschluss laufender Projekte enthalten. Bürgermeister Schirk gab einen Überblick über die wichtigsten Investitionsmaßnahmen 2014:
 
Rathaus Neunkirchen
Die Sanierung des Rathauses soll in diesem Haushaltsjahr weitestgehend abgeschlossen werden. Folgende Gewerke sind vorgesehen: Dachsanierung mit Wärmedämmung, Sanierung der Sandsteinfassade, Erneuerung des Eingangsbereiches sowie Vordächer am Haupt- und Hintereingang.
 
Einrichtung einer Kleingruppe im Ev. Kindergarten
Aufgrund steigender Kinderzahlen im Bereich der über 3-Jährigen müssen im Ev. Kindergarten Räumlichkeiten für eine weitere Kindergartengruppe (Kleingruppe) eingerichtet werden.
 
Austausch der Straßenbeleuchtung
Die Umrüstung von 118 Leuchten auf stromsparende LED-Straßenbeleuchtungs­körper wurde im vergangenen Jahr durchgeführt. Weitere Austauschmaßnahmen sind für 2014 und 2015 vorgesehen.
 
Neugestaltung des Friedhofes Neunkirchen
Hier wurden Mittel für den Ausbau der alten Friedhofshalle (Trockenlegung des Gebäudes und Aufbringung eines Außenputzes) sowie die Pflasterung des Weges zu den Urnengrabfeldern eingeplant.
 
Ausbau Kelterscheune
Bei dem Inklusionsprojekt „Ausbau einer Kelterscheune“ wird mit einer Bezuschussung der Maßnahme aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum und dem Gemeindeausgleichstock gerechnet. Durch Eigenleistungen des Bauhofes soll der Kostenaufwand der Gemeinde deutlich reduziert werden.
 
Gemeindewald Neunkirchen
Im Rahmen des Dolenprogramms der Forstdirektion Freiburg wurde eine Förderung zum Ausbau des Gürtelweges beantragt.
 
Der Gemeinderat beschloss die Haus­halts­­satzung mit Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2014 einstimmig. Das Gesamtvolumen des Haushaltsplans beträgt 4.355.803 Euro, wobei im Verwaltungshaushalt 3.881.882 Euro und im Vermögens­haushalt 473.921 Euroveranschlagt sind.
 
 Kindergartenangelegenheiten
 hier: Ausbau einer Kleingruppe im Ev.  Kindergarten
 
Die Betreuungsplätze für Kinder im Kindergartenalter (Ü3) sind in den beiden örtlichen Einrichtungen vollbelegt bzw. zeitweise sogar überbelegt. Aus diesem Grund wird es erforderlich weitere Plätze zu schaffen. Dies soll durch die Einrichtung einer Kleingruppe im Ev. Kindergarten erfolgen.
 
Die geplanten Räumlichkeiten für die Kleingruppe befinden sich im Untergeschoss des Ev. Kindergartens und müssen den Erfordernissen für einen Gruppenraum zur Betreuung von Kindergartenkindern angepasst werden. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahmen belaufen sich auf rd. 20.000 Euro.
 
Der Gemeinderat stimmte dem Ausbau der Räumlichkeiten zu.
 
 Radwegkonzeption Kleiner Odenwald
 hier: Projektvorstellung
 
Der Gemeindeverwaltungsverband "Kleiner Odenwald" plant die Umsetzung einer Radwegkonzeption für das gesamte Verwaltungsgebiet.
 
Ziele sind die Schaffung einer Anbindung an die Fernradwege „Neckartal“ bzw. „Mosbach – Sinsheim“ sowie die Ausweisung von Radwegen auf den Gemarkungen des Kleinen Odenwaldes.
 
Die Konzeption sieht, mit Ausgangs-/Endpunkt S-Bahnhof Aglasterhausen, folgende „Hauptzielwege“ vor:
 
  1. Aglasterhausen - Breitenbronn - Neckarkatzenbach - Guttenbach (Neckartalradweg) 
  1. Aglasterhausen - Schwarzach/Neunkirchen - Schwanheim - Eberbach (Neckartalradweg) 
  1. Aglasterhausen - Neunkirchen - Zwingenberg (Neckartalradweg) 
  1. Anbindung „Kleiner Odenwald“ an die Brunnenregion über Reichartshausen bzw. Helmstadt
Das Gremium nahm von der vorgestellten Radwegkonzeption des Gemeinde­verwaltungsverbands "Kleiner Odenwald" zustimmend Kenntnis.  
 
Nach der Behandlung von Baugesuchen, aktuellen Informationen sowie Fragen aus der Mitte des Gemeinderates bzw. den Zuhörern, schloss sich eine nichtöffentliche Sitzung an.
 
 

 
26.02.2014 Feuerrad
 
Feuerrad in Neckarkatzenbach



Unsere heidnischen Vorfahren, die in ihrem mit unendlichen Waldungen
bedeckten sumpfigen, nebligen Lande lebten, kannten nur zwei
Jahreszeiten: Sommer und Winter.Es war daher nicht zu verwundern,
dass sich nach einem langen rauhen Winter alles nach der Sonne
sehnte. Wenn sich nun das segenspendende Himmelslicht näherte,
dann wurde das freudenreichste Fest des Jahres gefeiert. Dieses
Fest war nebenbei auch einem der liebsten Götter, dem Fro/ Freyr,
dem Beschützer des heiligen Ehebundes, geweiht. In dieser
heiligen Zeit durfte kein Rad knarren, keine Wäsche durfte am
Gartenzaun hängen. Alles war Freude und Fröhlichkeit. Von den Bergen
ließ man als Sinnbilder der sich wieder nahenden Himmelslichter
Feuerräder ins Tal rollen. Räder die mit Stroh umwickelt waren,
das man vorher anzündete. Der jeweils letzte Bräutigam des
vergangen Jahres musste für diesen Zweck ein Wagenrad oder
den Draht bzw. Wieden (Holzstämme die zu Seilen gedreht
wurden) zum Strohbinden zur Verfügung stellen. Jeder
Bewohner gab Stroh her. Es war sogar die Sage verbreitet,
dass derjenige, welcher kein Stroh gab, auch kein Korn im
folgenden Sommer ernte.

Heute wie damals treffen sich die Jungen und Alten mitten im Dorf am
Samstag vor Fastnacht, um das Feuerrad zu binden. Ein Wagenrad,
aus Eisen zusammengeschweißt, sowie viel Stroh und Bindedraht
werden benötigt. Als Achse des Rades dient ein langes
Fichtenrundholz, das zur Steuerung des Rades dient. Nach
Fertigstellung des Rades wird es mit einem Wagen am Fastnachtsdienstag
auf den Mittelberg geschafft. Nach Entzündung des Feuerrades wird
dieses mit lautem "Hallo" ins Tal gerollt. 
Beim Erreichen des Rades im Tal wird das Fastnachtsfeuer eine großes,
weithin leuchtendes Nebenfeuer entzündet.
 
Auch in diesem Jahr wollen wir den Winter mit dem Herablassen des
Feuerrades austreiben.
Am Fastnachtsdienstag, dem 04. März 2014 beginnt gegen 18:00 Uhr
das traditionelle Fastnachtsradtreiben am Buswendeplatz in
Richtung Guttenbach. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch
bestens gesorgt!
Gegen 19:00 Uhr werden die Männer der Neckarkatzenbacher
Freiwilligen Feuerwehr das Feuerrad zu Tal bringen.
Anschließend erfolgt im Geräte- / Dorfgemeinschafthaus
hinter dem Schul- und Rathaus der diesjährige Fastnachtsausklang.
Die gesamte Bevölkerung aus Nah und Fern ist herzlich eingeladen,
diesem Spektakel beizuwohnen.
 
 

 
16.02.2014 Gemeinderatssitzung am 27.02.2014
 
Gemeinderatsinformationen
 
Gemeinderatssitzung
 
Am Donnerstag, dem 27.02.2014 findet um 19.00 Uhr eine öffentliche Gemeinde­ratssitzung
statt.
Ort: Dorfgemeinschaftshaus Neckarkatzenbach

Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.
 
Tagesordnung:
 
1.    Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2014
       hier:         Beratung und Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit
                      Haushaltsplan       
 
2.    Kindergartenangelegenheiten
       hier:          Ausbau einer Kleingruppe im Ev. Kindergarten
 
3.    Radwegekonzeption „Kleiner Odenwald“
       hier:          Projektvorstellung
 
4.    Baugesuche
       hier:           a)          Erstellung eines Lagerplatzes mit Stützmauer, Gewann
                                     Endweg, Flst.Nr. 309 und 310, Gemarkung Neunkirchen
                        b)          Neubau eines Wohnhauses mit Podologie-Praxis,    
                                     Schwanheimer Str. 39, Flst.Nr. 645, Gemarkung Neunkirchen
 
5.    Aktuelle Informationen
 
6.    Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen
 
7.    Anfragen und Mitteilungen aus dem Gemeinderat
 
8.    Fragen aus dem Zuhörerkreis
 

Die Beratungsunterlagen können im Rathaus, Zimmer 5, zwei Werktage vor dem 
Sitzungstermin, während den allgemeinen Sprechzeiten, eingesehen
werden.
                                              
Es schließt sich eine nichtöffentliche Gemeinderatssitzung an.                                  
 

 
10.02.2014 Familienflohmarkt
 
 

 
06.02.2014 Offizielle Einweihung
 

Offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten
für die Kleinkindbetreuung im Kath. Kindergarten
Neunkirchen

Die neu geschaffenen Räumlichkeiten für die Kleinkindbetreuung im
kath. Kindergarten St. Bartholomäus werden am Sonntag, 9. Februar 2014
offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Nach dem Gottesdienst um 9.00 Uhr in der kath. Kirche Neunkirchen
schließt sich um 10.15 Uhr die Einweihungsfeier in den Räumen des
Kindergartens an.
An diesem Vormittag kann die gesamte Einrichtung besichtigt werden.
Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.



 

 

 
19.01.2014 Bürgerversammlung mit Neujahrsempfang
 
Bürgerversammlung mit Neujahrsempfang der Gemeinde Neunkirchen
 
Mit den festlichen Geigen- und Akkordeonklängen empfing das junge Künstlerduo
Karolina und Sophie Rupp die mehr als 200 Besucher zum Neujahrsempfang der
Gemeinde Neunkirchen.
 
 
 
Dazu hieß  Bürgermeister Wolfgang Schirk auch die Kirschenköniginnen,
Altbürgermeister Hermann Vogt, sowie Vertreter der Vereine und Institutionen
in der örtlichen Turnhalle willkommen. 
In seiner kurzweiligen Neujahrsansprache warf Schirk einen Blick auf die
Ereignisse des vergangenen und des gerade begonnenen  Jahres. Dabei erwähnte er die
Probleme der Flurneuordnung und des Prüfverfahrens für Windkraftanlagen, die bereits
verwirklichten und noch anstehenden Baumaßnahmen wie die Rathaussanierungen
Neunkirchen und Neckarkatzenbach, die Um- und Neugestaltung des Bauhofbereiches,
die Beseitigung der Abwasserprobleme im Leidenharterhof, die Sanierung der beiden
Friedhöfe und den Ausbau des letzten Abschnittes der Ortsdurchfahrt. In diesem
Zusammenhang kam auch die bereits erfolgte Umstrukturierung der
Straßenbeleuchtung zur Sprache, bei der künftig durch den Einsatz von LED-Leuchten
und den Einsatz anderer moderner Leuchtkörper eine Reduktion des
Stromverbrauchs von nahezu 38.500 kWh/jährlich zu erwarten sei.
Die finanzielle Lage Neunkirchens habe sich dank der gestiegenen Finanzzuweisungen
und der höheren Erträge aus dem Gemeindewald zwar gebessert , aber durch die
Anhebung der Kreisumlage wieder einen Dämpfer erfahren. Auch für die Lage der Kinder
und Jugendlichen im Ort konnte Schirk eine positive Bilanz ziehen: So entstand durch die
schnelle Neubesetzung der Schulleiterstelle durch Sonja Weinreich-Boll keine
Unterbrechung der vorzüglichen pädagogischen Arbeit. Die Zusammenarbeit der
Musikschule und der Grundschule im Projekt „JEKISS“ (Jedem Kind seine Stimme)
biete eine Erweiterung der kindgerechten Erziehung, die Kindergärten
unter der Leitung von Renate Eifler und Belinda Keller seien in der Lage,
eine hundertprozentige Betreuung aller Kinder zu gewährleisten und auch eine
Erweiterung auf Ganztagesbetreuung werde schon in Erwägung gezogen.
Daneben sei im evangelischen Gemeindehaus ein bereits gut
frequentierter Jugendraum entstanden, wobei Schirk neben vielen Helfern besonders
das Engagement von Helga Spänig und Kreisjugendreferent Rainer Wirth hervorhob.
Auch die große Zahl der Vereine, die ein weit gefächertes Angebot ehrenamtlich
wahrnehmen, bezog der Bürgermeister in sein Lob ein. 
Touristisch gesehen habe Neunkirchen durch den Neckarsteig, seine über 40 km
Wanderwege mit Schutzhütten, den Wohnmobilstellplatz, das Nordic-Walking-Zentrum
und die Vielzahl der Aktivitäten von Vereinen wie die „Freunde der Esskastanie“ oder
die Dorfgemeinschaft Neckarkatzenbach eine weitere Aufwertung erfahren, die noch
durch den in einem Inklusionsprojekt geplanten Ausbau einer „Kelterscheune“ zur
Verwertung des Obstes aus den zahlreichen Streuobstwiesen rrgänzt werde.
Besonders hob Schirk den Bürgermarkt in Neunkirchen und den Dorfladen Drobinoha
in Neckarkatzenbach hervor, die das Dorfleben enorm bereicherten und dankte den
vielen ehrenamtlichen Helfern.
Den Liedbeiträgen des Sängerbundes unter der Leitung von Andreas Frank folgte ein
weiterer Höhepunkt, als die drei Mitbürger Wolfgang Knörzer, Robert Kunzmann und
Altbürgermeister Hermann Vogt für ihr herausragendes soziales und gesellschaftliches
Engagement mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet wurden (siehe untenstehenden
Bericht).
Auch die Blutspender Belinda Keller, Thomas Fischer, Sigrid Weber, Thorsten Frohnmüller
und Christiane Wagner wurden für ihr soziales Engagement geehrt, wobei besonders
erwähnt wurde, dass Christiane Wagner bereits 50 Spenden für das Gemeinwohl leistete.
 
 
 
Die Jugendlichen der Gemeinde zeigten ebenfalls, dass sie durchaus in der Lage sind,
Außergewöhnliches zu leisten. So errangen die Schüler Philipp Emig und Julia Weber
beim „Deutscher Gründerpreis Schüler“ unter über 1000 Teilnehmern mit ihrer Idee, aus
Kaffeesatz Blumendünger herzustellen, einen 8. Rang und setzten diese Idee bereits
wirtschaftlich um, indem sie ein kleines Unternehmen gründeten. Auf ganz anderer Ebene
leisteten Lea und Sophia Hackel mit ihrer Arbeit beim Landeswettbewerb zum Thema
„Heimatvertriebene“ Besonderes. Mit ihrer historischen Arbeit „Zuerst Fremde, dann
Nachbarn, dann auch Freunde“ überzeugten sie die Jurymitglieder des Landes, wo sie
einen ersten Platz erreichten, um dann auf Bundesebene unter 1321 Teilnehmern den
2. Bundespreis zu erringen, den sie  in Schloss Bellevue aus der Hand von
Bundespräsident Gauck entgegennehmen durften. Mit einer ähnlichen Thematik
beschäftigte sich Sabrina Weinreich bei einem vom Innenministerium und dem
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
ausgeschriebenen Wettbewerb „ Unsere Nachbarn im Osten – Gemeinsam in Europa –
Baden-Württemberg und Polen“  und errang hierbei den ersten Platz, was mit einer
Studienreise nach Polen belohnt wurde. Bürgermeister würdigte die Leistungen der
Schüler mit einem Präsent und brachte seinen Stolz hierüber zum Ausdruck.
 
 
 
Dass Neunkirchener auch auf sportlichem Gebiet in der Lage sind, Spitzenleistungen
zu bieten, wurde bei den folgenden Ehrungen deutlich: So errang  Alexander Awe
bei den Kreismeisterschaften im Tennis den ersten Platz und auch die Schützen
Norbert Frohnmüller und Hans-Jörg Karoske dürfen sich durchaus zu den
Spitzensportlern aus Neunkirchen zählen. Während Frohnmüller bei den
Kreismeisterschaften zwei erste und einen zweiten Platz belegte und bei den deutschen
Meisterschaften mit einem 9. Platz unter über 300 Teilnehmern sein hohes Können
demonstrierte, gelang auch Karoske eine gute Platzierung im Mittelfeld bei dieser
Veranstaltung. Gemeinsam mit ihren Mannschaftskameraden belegten sie
darüber hinaus noch den 3. Platz in der Mannschaftswertung, womit sie ihre
Spitzenstellung unter den deutschen Schützen eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Auch sie wurden in die Ehrung von Bürgermeister Schirk einbezogen, bevor die
Veranstaltung nach einem Schlusswort von Bürgermeisterstellvertreter
Bernhard Knörzer mit einem Umtrunk ihren Ausklang fand.
  
 
 
Verleihung der Ehrennadel der Gemeinde Neunkirchen

Bürgermeister Schirk zeichnete drei verdiente Persönlichkeiten des Ortes mit der höchsten
Auszeichnung der Gemeinde, der Ehrennadel der Gemeinde Neunkirchen in Gold, aus.
Alle drei Mitbürger erfüllten die hohen Voraussetzungen für diese außergewöhnliche
Ehrung und zeichneten sich durch ihr herausragendes soziales und gesellschaftliches
Engagement aus.
Wolfgang Knörzer setzte sich über drei Jahrzehnte in besonderer Weise für das
Gemeinwohl und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde ein.
Über 34 Jahre stand er an vorderster Front der Freiwilligen Feuerwehr der
Kirschengemeinde, in welcher er bis zum Gesamtkommandanten aufstieg.  
Dass er daneben auch noch 20 Jahre dem Gemeinderat angehörte , bis heute
Vorsitzender des Gutachterausschuss ist und darüber hinaus auch noch in
Vereinen am Gemeindeleben mitwirkt, rundet das Bild eines Bürgers ab, der
sein Leben der Gemeinschaft widmet, wie kaum ein Anderer.
 
Auch Robert Kunzmann, der 24 Jahre dem Gemeinderat angehörte und
dort auch für nahezu 20 Jahre die Funktion des Bürgermeisterstellvertreters
versah, wurde diese Ehrung zuteil. Fast 35 Jahre lang betreute er ehrenamtlich
die Jugendzeltplatzhütte. Als verdienter „Vereinsmann“ (Schirk) engagiert er
sich seit Jahrzehnten im Kath. Kirchenchor, im Vorstand des Heimat- und
Museumsvereins und ist  aktiver Mitgestalter im Organisationsteam von
VHS 55plus. Er gründete die „Freunde der Esskastanie“, die zahlreiche
landschaftspflegerische Dienste leistet. Kunzmann brachte sich auch in
die 11-köpfige Autorengemeinschaft ein, welche in enger Zusammenarbeit
mit der Gemeinde den Historischen Bildband „Neunkirchen – Bilder
erzählen Geschichte“ veröffentlichte.
Altbürgermeister Hermann Vogt, der seit über 40 Jahren den Ortsverband
der SPD mitprägt, 10 Jahre lang dem Kreistag angehörte und einen großen
Teil seiner Schaffenskraft in humanitären Bereichen wie dem DRK und dem
THW einbrachte, stellt sich mit seinen Aktivitäten als ein weiterer Mensch
dar, dem das Allgemeinwohl über den Eigennutz geht. Auch der VdK,
dessen Vorstand er lange Jahre angehörte, weiß bis heute seine Mitwirkung
ebenso zu schätzen, wie der Heimat- und Museumsverein. Er initiierte
„einen wahren Kulturschatz“ (Schirk)mit dem Heimatbuch „700 Jahre Neunkirchen“,
arbeitete am historischen Bildband „Neunkirchen- Bilder erzählen Geschichte“ mit
und war bei dem Umbau des Heimatmuseums immer ein gern gesehener und
eifriger Mitarbeiter.

 

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Lage und Anreise

Neunkirchen
liegt im kleinen Odenwald östlich von Heidelberg
Lage und Anreise

Die Gemeinde Neunkirchen ist Mitglied bzw. Teil des: