08.02.2018 Neunkirchen aktuell...
 

Straßensammlung für Altholz

Die jährliche Straßensammlung für Altholz findet am Freitag, 23. Februar 2018, durch die Kreislaufwirtschaft Neckar-Odenwald, Anstalt des öffentlichen Rechts (KWiN AöR) in der Gemeinde Neunkirchen mit Neckarkatzenbach statt.
 

> PRESSEMITTEILUNG <



ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG


Hundesteuermarken

Gemäß § 11 Abs. 2 Satz 2 der Satzung der Gemeinde Neunkirchen über die Erhebung von Hundesteuer  vom  01.01.2006, werden die bisherigen Hundesteuermarken (siehe Abbildung 1) hiermit insgesamt für ungültig erklärt. 


Die alten Marken müssen nicht zurückgegeben werden.


Es gelten neue Marken (siehe Abbildung  2). Diese sind dem Steuerbescheid 2018 als Anlage beigefügt.

 


                                            


 
Abbildung 1
(alte Marke)
Abbildung 2
(neue Marke)

 

Die neu ausgegebenen Marken sind ab dem Jahr 2018 auf unbestimmte Zeit gültig.

Neunkirchen,  29.01.2018


Gez.

Bernhard Knörzer,

Bürgermeister






Bürgerversammlung mit Neujahrsempfang 2018

 

Das breite Interesse der Bürger am Gemeindeleben zeigte sich beim Neujahrsempfang in der Turnhalle in Neunkirchen, bei dem nicht einmal extra aufgestellte Stuhlreihen in der Lage waren, den großen Besucheransturm zu fassen. Diesem feierlichen Anlass angemessen, eröffnete das Duo der Musikschule Mosbach Sophie Schiling mit der Querflöte und Eva Sassenscheidt-Monninger am Klavier mit einem hervorragend interpretierten Allegro in G-Dur von Carl Stamitz die Veranstaltung.

Bürgermeister Bernhard Knörzer begrüßte neben den zahlreich erschienenen Mitbürgern, die beiden Bürgermeistern a.D. Hermann Vogt und Wolfgang Schirk, die Kirschhoheiten Wenke Theuerweckl, Tanita Grothe und Lisa Kunzmann, die Vertreter des Gemeinderats, der Wirtschaft, der Schulen und Kindergärten, der Behörden sowie der Kirchen. Auch die Vereinsvertreter und Neubürger hieß er willkommen und bedankte sich bei dem Dirigenten der Chorgemeinschaft Andreas Frank und den Instrumentalkünstlern für ihre Beiträge.

Anschließend ging Knörzer auf die im "Neunkirchener Jahres-ABC" gegliederten Ereignisse ein, welche das vergangene Jahr geprägt hatten. So schilderte er sein erstes Amtsjahr, freute sich über den positiven Trend bei der Vergabe der Bauplätze und konnte stolz über die Chancen berichten, mit der Neunkirchen die Aufgabenstellungen bei der Integration nicht nur im Bereich der Flüchtlinge, sondern auch der Älteren Generation in Angriff genommen hat. Auch die Digitalisierung, bei der die letzten Glasfaserkabelverlegungen ins schnelle Internet führten und sowohl die Schule, als auch das Rathaus mit modernen Komponenten bereichern, erwähnte er.

Einen Schwerpunkt bildeten seine Ausführungen über die Flurneuordnung. Hier war es ihm wichtig, zu betonen, dass der Grundstock für ein erfolgreiches Wege- und Gewässernetz in der Beteiligung aller Bürger liege. Daher sei es ihm ein Anliegen, möglichst basisdemokratisch zu agieren und die Ergebnisse entsprechender Bürgerversammlungen in das bestehende Konzept einzuarbeiten. Hoch erfreut zeigte er sich über die Ansiedelung der Glockengießerei Bachert, die als einziger Betrieb dieser Art im süddeutschen Raum bereits in den nächsten Wochen im Gewerbegebiet ihren Betrieb aufnimmt. Bezüglich der Situation des  Gemeindehaushalts konnte er über den positiven Zustand berichten. Die Großprojekte blieben alle im anvisierten Kostenrahmen, wobei die Hochwasserschutz- und Renaturierungsmaßnahmen in diesem Jahr ebenso fortgeführt würden, wie diverse Straßensanierungen. Bei den Grünpflegemaßnahmen habe sich die Kooperation mit der Johannes-Diakonie bewährt und werde ebenfalls weitergeführt. Gleiches gelte für den Ausbau des Kindertreffs, an dessen Wirken Kreisjugendreferent Rainer Wirth sowie Ulrike Blaufuß und Nadja Graf maßgeblich beteiligt seien. Nicht ganz so positiv sei die Entwicklung beim Fortbestand der Schnapsbrennerei im Leidenharterhof zu bewerten. Hier suche man noch einen Nachfolger, der die jahrzehntelange Tradition im Kirschendorf fortsetze.

Der Bürgermeister ging des Weiteren auf die erfolgreiche Durchführung des ersten Naturparkmarktes in Neunkirchen ein. Außerdem wolle man sich in diesem Jahr generell Gedanken über eine Nahwärmekonzeption auf regenerativer Basis machen. Nach einem Hinweis auf die Möglichkeit den Qualitätswanderweg "Neckarsteig" zum schönsten Wanderweg Deutschlands zu wählen, dankte er Helma Edler, Krista Emig, Heide Sutter und Erwin Martin für ihr jahrelanges Engagement bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen der VHS-Gruppe 55 plus, für welche nun Waltraud Lenz, Margarethe Martin, Holger und Gudrun Krönert, Ursel Treiber, Ilse Rensch, Ossi Rottler und Fritz Müller verantwortlich zeichnen. Auch für die VHS Außenstelle Neunkirchen konnte mit Simone Winkler eine neue Leitung gefunden werden. Zum Abschluss seiner Neujahrsrede wies Knörzer auf die geplante Zukunftswerkstatt hin, bei welcher im Rahmen einer Bürgerversammlung am 6. März 2018 die Gestaltung der Zukunft der Gemeinde gemeinsam mit der Bevölkerung erarbeitet werden soll.

Nach einem Liedvortrag der Chorgemeinschaft Neunkirchen verlieh Bürgermeister Knörzer Irene Drobinoha, Elisabeth Sandl und Rita Whang die bronzene Ehrennadel der Gemeinde für ihre langjährigen Verdienste und beschrieb das "stille, aber sehr erfolgreiche Wirken" der drei Geehrten. Auch die Blutspender wurden von ihm und der Vertreterin des DRK Ortsverbands Neunkirchen, Elke Frank, ausgezeichnet. Für 10-maliges Spenden erhielten Petra Anders, Jürgen Bechtold, Ute Graf, Natascha Hidegkuti, Rebecca Schmitt und Roland Zimmermann die DRK-Ehrennadel in Gold, für 25-maliges Spenden wurde Thomas Fischer mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz ausgezeichnet und Thomas Göhrich, Udo Martin konnten für 50-maliges Spenden die Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz entgegen nehmen. Bei den folgenden Vereinsehrungen wurden Norbert Frohnmüller und Hans-Jörg Karoske für ihre Verdienste beim Schießsport ausgezeichnet und Vertreter der 2. Fußballmannschaft des SVN erhielten Präsente für den Aufstieg in die A-Klasse.

Die Bürgermeister-Stellvertreter Renate Streng und Karlheinz Emig überbrachten Bürgermeister Knörzer den Dank des Gemeinderates für die stets angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Nach einem weiteren Liedbeitrag der Chorgemeinschaft bedankte sich Knörzer bei den Mitwirkenden der Veranstaltung und lud alle Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein.

 




Der Neckarsteig nominiert zum „Deutschlands Schönste Wanderweg 2018“


Es gibt in der Tat schon Grund zum Feiern!
Der Neckarsteig hat es in der Kategorie der Routen in die Endausscheidung beim Wandermagazin geschafft und wurde als Deutschlands Schönster Wanderweg in der Kategorie Routen nominiert. Ab jetzt heißt es: Stimme abgeben!
Die Fachzeitschrift Wandermagazin kürt jährlich „Deutschlands Schönste Wanderwege“ in den Kategorien Touren (Tagestouren) und Routen (Weitwanderwege). An dieser Stelle können alle Wanderinnen und Wanderer ab dem 01.01.2018 bis September 2018 ihre Stimme für die Ihrer Meinung nach schönste Route unter den nominierten Wegen abgeben- natürlich für den Neckarsteig. Dies kann man online unter www.wandermagazin.de  tun.

 

 






Informationsveranstaltung Flurneuordnung 07.11.2017

In der Fortsetzung zur Veranstaltung am 24.10.2017 hatte Bürgermeister Bernhard Knörzer vergangenen Dienstag die Bürgerschaft erneut zu einer Informationsrunde „Flurneuordnung in Neunkirchen“ eingeladen. Auch dieses Mal war der Zuspruch  groß und der Bürgermeister konnte ca. 70 interessierte Personen im Bürgersaal Neunkirchen willkommen heißen.

War es im ersten Teil schwerpunktmäßig um die Ziele einer Flurneuordnung gegangen, zeigte Bürgermeister Knörzer nun zunächst  im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation den technischen Ablauf einer Flurneuordnung auf.

Zentrales Thema der Versammlung war jedoch die Beantwortung der Fragen bzw. die Behandlung von Bedenken und Befürchtungen, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Flurneuordnung“ ergeben hatten.

Die Verwaltung hatte einen Katalog mit häufig gestellten Fragen, wie auch spezielle Fragen einzelner Versammlungsteilnehmer zusammengestellt. Diese wurden im Verlauf der Zusammenkunft von Bürgermeister Knörzer vorgetragen und beantwortet.

Darüber hinaus hatte man mit dem Ortsvorsteher der Gemeinde Mudau, Ortsteil Scheidental, Herrn Klaus Schork, einen Gastredner eingeladen, der den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern vom bisherigen Ablauf der Flurneuordnung in seiner Gemeinde berichten konnte.

Klaus Schork schilderte den Zuhörern sehr anschaulich mit welchen Problemen man dort zu kämpfen hatte, machte aber auch eindrucksvoll deutlich, welche großen Vorteile man durch das Flurneuordnungsverfahren mittlerweile in Scheidental sieht.

Im Vortrag und der anschließenden Fragerunde wurde die positive Wirkung einer Flurneuordnung auf ein Gemeindegebiet herausgestellt.

Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte Bürgermeister Knörzer den geplanten weiteren Verfahrensablauf auf.

Es ist vorgesehen, in einem Workshop Ende November einen ersten Entwurf eines Wege- und Gewässernetzes gemeinsam mit der interessierten Bürgerschaft zu erarbeiten. Bis dahin wolle man mit den Haupterwerbslandwirten intensive Gespräche führen, um deren Anregungen und Vorstellungen mit aufnehmen zu können.

Weiterhin bot Knörzer an, dass er im Rahmen einer „Sprechstunde Flurneuordnung“ jederzeit für Fragen zur Verfügung stehe. Hierzu könne man im Rathaus unter Tel: 06262/92120 Termine vereinbaren.

 

Arbeitsmappe zum Thema "Flurneuordnung"
 




 

 

 

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Lage und Anreise

Neunkirchen
liegt im kleinen Odenwald östlich von Heidelberg
Lage und Anreise

Die Gemeinde Neunkirchen ist Mitglied bzw. Teil des: